Bio-Diversität

Unser Ziel ist möglichst viel Bio-Diversität auf unseren Äckern und Feldern. Das bedeutet, dass wir eine möglichst große Pflanzen-Vielfalt haben möchten.


Dies erreicht man durch

  • abwechslungsreiche Fruchtfolgen
  • Gemenge von z.B. Getreide und Leindotter
  • Untersaaten und Zwischenfrüchte
  • Wildpflanzenmischungen

 

Vielfalt auf dem Feld ist nicht nur für Insekten und Tiere wichtig. Der Feldhase braucht beispielsweise 28 verschiedene Nahrungspflanzen in seinem Lebensraum. Auch das Bodenleben braucht diese Abwechslung.

Nur mit Bio-Diversität kann ein Öko-System funktionieren und ist widerstandsfähig gegenüber Einflüssen wie z.B. der Klimaveränderung.

Wildbiene

Praktisches Forschungsprojekt „Wildbienen“

Einige Löffinger Landwirte führen gemeinsam mit dem Mannheimer Agrarökologen Dr. Rainer Oppermann (IFAB-Institut in Mannheim) ein Forschungsprojekt zu Wildbienenbestand durch. Dabei wird geprüft, wie sich verschiedene Maßnahmen wie z.B. reduzierte Düngung, bunt blühende Untersaaten oder doppelter Säreihenabstand auf die Population an Wildbienen auswirken. Dazu werden auf den entsprechenden Flächen Insekten händisch gezählt und bestimmt. Zum anderen gibt es sog. Insektenfallen.